Neue Transmog-Regeln, Details zu Wrath Remix und klare Ansagen zu Goldkäufen, Raids und PvP: Im Entwickler-Q&A vom 17. September 2026 hat Blizzard zahlreiche Fragen zu Midnight und WoW Forever beantwortet. Auch die Zukunft der Geschichte, Housing und die Himmelsgeborenen waren Thema. Hier findet ihr die Aussagen kompakt zusammengefasst.
Midnight: Geschichte, Klassen und neue Spielmöglichkeiten
Bekommen Horde und Allianz wieder eigene Geschichten?
Ja. Blizzard möchte künftig wieder stärker unterschiedliche Perspektiven und Konflikte zwischen Horde und Allianz zeigen. Die Zusammenarbeit während der Weltenseelen-Saga ist ein Zweckbündnis angesichts gemeinsamer Bedrohungen.
Als Beispiel nannte das Team Silbermond: Allianzcharaktere helfen bei der Verteidigung, sind aber nicht überall willkommen. Auch die unterschiedlichen Fraktionsperspektiven im Arathihochland zeigen, wie solche Geschichten aussehen können. Die gemeinsame Bedrohung soll die Identität der Fraktionen nicht dauerhaft verdrängen.
Wie entwickelt sich die Weltenseelen-Saga weiter?
Die großen Ereignisse und der Abschluss der Trilogie wurden früh festgelegt. Kleinere Handlungsschritte kann Blizzard dagegen anpassen, etwa wenn Spieler etwas anders verstehen als beabsichtigt oder zusätzliche Erklärungen benötigen.
Nach der bisherigen Aufbauphase soll die Geschichte deutlich an Tempo gewinnen. Figuren, Schauplätze und Bedrohungen sind zunehmend dort angekommen, wo sie für die nächsten Ereignisse gebraucht werden.


Welche neuen Volks- und Klassenkombinationen kommen?
Mit Patch 12.2 kommen Paladine für Untote, Nachtelfen und Dunkelspeertrolle. Blizzard erklärte, dass Untoten-Paladine bereits bei früheren Aussagen über zusätzliche Möglichkeiten für die Horde mitgedacht waren. Die weiteren Paladin-Kombinationen entstanden aus passenden Entwicklungen der Geschichte.
Weitere Kombinationen sollen folgen. Welche das sind und wann sie erscheinen, hängt von der Geschichte und den verfügbaren Entwicklungsressourcen ab.
Kommen zusätzliche Charakteranpassungen?
Blizzard möchte euch mehr Möglichkeiten geben, euren Charakter individuell zu gestalten. Genannt wurden Frisuren, Haarfarben, Hautfarben, Gesichtszüge und Tätowierungen. Denkbar sind auch zusätzliche Auswahlkategorien, die einzelne Völker bisher nicht besitzen.
Eine konkrete Liste mit Veröffentlichungsterminen gab es nicht.
Welche Transmog-Beschränkungen fallen?
Mit Patch 12.2.5 sollen die Grenzen zwischen Stoff, Leder, Kette und Platte beim Transmogrifizieren fallen. Dadurch könnt ihr deutlich mehr Rüstungsvorlagen miteinander kombinieren.
Zwei Einschränkungen bleiben jedoch bestehen: Klassenspezifische Sets bleiben ihrer jeweiligen Klasse vorbehalten, und bei Waffen müsst ihr den dargestellten Waffentyp grundsätzlich führen können. Eine vollständige Freigabe sämtlicher Waffen-Kombinationen wurde damit nicht angekündigt.

Was hat Blizzard aus den Klassenänderungen gelernt?
Das Ziel bleibt, unnötige Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig spielerische Tiefe und Raum für gute Entscheidungen zu erhalten.
- Gesetzlosigkeits-Schurken: Die Überarbeitung von „Schicksalswürfel“ soll leichter erkennbar machen, wann erneutes Würfeln sinnvoll ist, ohne dass ein Addon die Bewertung übernehmen muss.
- Rufer: Der Flammenformer-Heldentalentbaum wurde überarbeitet, um verständlichere Entscheidungen und mehr Flexibilität zu ermöglichen.
- Wiederherstellungs-Schamanen: Hier räumte Blizzard ein, dass mit der Komplexität teilweise auch spielerische Tiefe verloren ging. Weitere Anpassungen sind nötig.
Wie geht es mit Housing weiter?
Housing soll kontinuierlich wachsen. Neue Kulturen und Orte bringen weitere Dekorationen, und zusätzliche Nachbarschaftsaktivitäten sollen neue Aufgaben und Belohnungen liefern.
Zu den angesprochenen Erweiterungen gehören Schaufensterpuppen, Präsentationsmöglichkeiten, Mehrfachauswahl, Kopieren und Einfügen sowie eine Direktkauf-Funktion. Dadurch sollt ihr eure Einrichtung komfortabler gestalten können.
Auch der Wunsch nach Hausfassaden im Stil unterschiedlicher Völker und Kulturen ist angekommen. Dafür gab es allerdings noch keine konkrete Ankündigung.

Kehren Händler in Raids zurück?
Blizzard steht zusätzlichen Händlern innerhalb von Raids offen gegenüber. Die zuletzt ernstere Atmosphäre sei ein Grund gewesen, humorvolle Händlerfiguren zurückhaltender einzusetzen.
Dass Spieler solche Angebote vermissen, nimmt das Team mit. Ein bestimmter Händler oder Veröffentlichungstermin wurde nicht bestätigt.
Was passiert mit dem Schwert von Sargeras?
Das Schwert wird im weiteren Verlauf der Geschichte aufgegriffen. Blizzard verwies darauf, dass seine Spitze im angekündigten Gebiet „Mantle Vault“ sichtbar sein wird. Falls Sargeras tatsächlich die Weltenseele treffen wollte, habe er sie nur knapp verfehlt.
Wer oder was das Schwert entfernen könnte, blieb offen. Die Entwickler wollten den weiteren Verlauf ausdrücklich nicht vorwegnehmen.

Was erwartet euch in Wrath of the Lich King Remix?
Blizzard hat sich für Nordend entschieden, weil die Erweiterung vielen Spielern positiv in Erinnerung geblieben ist und auf The Last Titan vorbereitet. Gleichzeitig bieten ihre vergleichsweise einfachen Grundmechaniken viel Platz für neue Remix-Systeme.
Angesprochen wurden:
- Runenschmieden für alle Klassen.
- Ausbrüche in der offenen Welt und in Dungeons.
- Dungeons mit immer weiter skalierendem Schwierigkeitsgrad.
- Bisher unveröffentlichte Gegenstandsvorlagen und neue Belohnungen.
- Neue Interpretationen bekannter Reittiere, darunter Unbesiegbar.
Weitere Informationen sollen 2027 folgen. Ein konkreter Veröffentlichungstermin wurde im Q&A nicht genannt.


Wie funktioniert „Ruf der Legenden“?
Der im englischen Q&A als Talebound bezeichnete Modus setzt auf wiederholte Durchläufe durch gestaltete Gebiete. Ihr lernt Gegner und Wege kennen und könnt mit drei unterschiedlichen Klassen verschiedene Herangehensweisen ausprobieren. Erfolgreiche Durchläufe schalten höhere Schwierigkeitsgrade mit zusätzlichen Herausforderungen frei.
Während eines Durchlaufs sammelt ihr Erfahrung, wählt beim Stufenaufstieg Verstärkungen und findet verbrauchbare Tränke und andere Hilfsmittel. Anschließend kehrt ihr nach Tintengrab zurück und beginnt wieder auf Stufe 1 – behaltet aber Beute für dauerhafte Verbesserungen.
Damit könnt ihr unter anderem Startwerte, Klassentalente, Stärke und Auswahl der Tränke sowie die angebotenen Verstärkungen beeinflussen. Auch ein gescheiterter Versuch kann euch dadurch für den nächsten Durchlauf weiterbringen.
Der Modus ist zunächst zeitlich begrenzt. Blizzard nannte den Zeitraum von Patch 12.1.7 bis 12.2.5. Eine Verlängerung oder spätere Rückkehr ist abhängig vom Feedback möglich, aber nicht zugesagt.

Kommen Forever-Völker und Nachnamen auch ins moderne WoW?
Nicht während der Weltenseelen-Saga. Auf die Frage nach den Himmelsgeborenen und möglichen weiteren Forever-Völkern erklärte Blizzard, dass sich kein zusätzliches neues Volk mehr in die bestehende Planung einfügen lasse.
Auch das System aus Vor- und Nachnamen soll während dieser Saga nicht ins moderne WoW übernommen werden. Für die Zeit danach wurde nichts ausgeschlossen oder versprochen.
WoW Forever: Völker, Spielwelt und Endgame
Warum Himmelsgeborene statt Hochelfen?
Die Himmelsgeborenen haben gemeinsame Wurzeln mit anderen Elfenvölkern, entwickelten sich aber im Himmelswall unter dem Einfluss von Natur- und Elementarmagie weiter. Einen Sonnenbrunnen besitzen sie dort nicht.
Blizzard wollte für Forever Elfen anbieten, hielt die eigenen Pläne für Quel’Thalas jedoch für zu umfangreich, um sie auf ein Startgebiet zu reduzieren. Auch innerhalb der vorgesehenen Chronologie sei der richtige Zeitpunkt noch nicht erreicht. Eine zwischenzeitliche Idee, Hochelfen in Nordhain beginnen zu lassen, wurde verworfen.
Quel’Thalas bleibt ein geplantes zukünftiges Ziel. Das ist allerdings noch keine konkrete Ankündigung spielbarer Hochelfen. Die Himmelsgeborenen ermöglichen außerdem Kombinationen wie Druiden und auf Hordenseite Schamanen. Das Team deutete zudem Verbindungen zu bekannten legendären Questgeschichten an; dabei fiel ausdrücklich der Name Donnerzorn.

Wie passt neue Handlung in die Classic-Zeitlinie?
Forever dehnt den Zeitraum des ursprünglichen WoW aus. Zwischen bekannten Ereignissen entsteht dadurch Platz für neue Geschichten und Inhalte, während deren grundsätzliche Reihenfolge erhalten bleibt.
Die klassische Zeitlinie dient also als Rahmen, innerhalb dessen Blizzard zusätzliche Abenteuer erzählen möchte.
Wie funktionieren klassische und moderne Charaktermodelle?
Ihr könnt zwischen klassischen und höher aufgelösten Charaktermodellen wechseln. Beide Varianten verwenden dasselbe moderne Animationsgerüst. Bewegungen wie Laufen, Schwimmen, Angriffe und Zauber wurden jedoch angepasst, damit sie sich stärker nach Classic anfühlen.
Beim Einstieg gibt es eine klassische und eine erweiterte Voreinstellung. Die klassische Variante deaktiviert unter anderem Questverfolgung und Transmog-Anzeige. Die Wahl der Charaktermodelle lässt sich später auch über die Grafikeinstellungen ändern.
Blizzard bittet ausdrücklich um Beta-Feedback zu Animationen, die noch nicht passend wirken.
Was bedeutet „ohne Realms“?
Ihr wählt ein Regelwerk statt eines einzelnen Servers: PvE, PvP oder Rollenspiel; Hardcore kommt später hinzu. Innerhalb dieser Gemeinschaft sollt ihr leichter mit Freunden zusammenspielen können.
Ein beliebiger Wechsel zwischen den Regelwerken ist nicht vorgesehen. Blizzard verglich dies mit bisherigen Wechseln, für die ein Charaktertransfer nötig wäre. Schlachtfelder können Spieler verschiedener Regelwerke zusammenbringen.
Trotz größerer Spielergemeinschaften möchte das Team dafür sorgen, dass ihr bekannte Gesichter wiederseht. Gleichzeitig muss die Bevölkerung einzelner Gebiete technisch sinnvoll verteilt werden.

Was passiert mit weltweiten Ereignissen wie Ahn’Qiraj?
Gemeinschaftliche Ereignisse sollen auch ohne klassische Einzelrealms wie eine gemeinsame Anstrengung vieler Spieler wirken. Blizzard arbeitet daran, solche Beiträge und Fortschritte passend umzusetzen.
Konkreten Details zu Ahn’Qiraj wich das Team bewusst aus. Ahn’Qiraj gehört nicht zu den Startinhalten.
Bleiben Regionen und regionale Serverstandorte bestehen?
Ja – ohne Realms bedeutet nicht ohne Regionen. Für australische Spieler sind überwiegend australische Rechenzentren vorgesehen. Sie können dennoch mit US-Spielern zusammenspielen und teilen innerhalb desselben Regelwerks deren Auktionshaus.
Bei geografisch gemischten Gruppen wählt das Spiel einen passenden Serverstandort. Dadurch kann eure Latenz steigen. Ein weltweites Auktionshaus über alle Regionen hinweg wurde nicht angekündigt.
Sind Nachnamen verpflichtend?
Ja, ihr müsst einen Vor- und einen Nachnamen vergeben. Die vollständige Kombination ist innerhalb einer Region eindeutig – auch über unterschiedliche Regelwerke hinweg.
Ist eine Kombination beispielsweise im Rollenspiel-Regelwerk belegt, lässt sie sich in derselben Region nicht erneut für einen PvP-Charakter vergeben. Das soll eure Identität innerhalb der größeren Spielergemeinschaft erhalten.
Warum verbietet Blizzard GDKP?
GDKP ist in Forever nicht erlaubt. Bei diesem System wird Raidbeute gegen Gold versteigert und der Erlös anschließend verteilt.
Blizzard sieht darin mehrere Probleme: GDKP könne klassische Gildenstrukturen verdrängen, hohe Einstiegshürden für neue Spieler schaffen und zur Weitergabe beziehungsweise Verschleierung illegal erworbenen Goldes genutzt werden. Das Verbot soll deshalb sowohl das soziale Zusammenspiel als auch die Wirtschaft schützen.
Wie will Blizzard die Wirtschaft und Goldkäufe kontrollieren?
Blizzard möchte die Wirtschaft aktiv beobachten und bei Ressourcenengpässen eingreifen können. Als Beispiel nannte das Team Materialien für häufig benötigte Verbrauchsgegenstände.
Auch das aus Season of Discovery bekannte System der angelaufenen Lorenmünzen soll zurückkehren. Materialkisten können dabei als Stellschraube dienen: Werden bestimmte Ressourcen knapp, lässt sich ihre Verfügbarkeit über diese Belohnungen beeinflussen. Gleichzeitig erhalten Dungeons dadurch zusätzlichen Wiederspielwert.
Gegen Goldkäufe bei Drittanbietern will Blizzard deutlich härter vorgehen und warnte ausdrücklich vor dauerhaftem Accountverlust. Eine automatische Dauersperre bei jedem einzelnen Verstoß wurde dabei nicht als feste Regel beschrieben.
Welche Addons funktionieren in Forever?
Forever nutzt die moderne Addon-Schnittstelle mit ihren Kampfeinschränkungen. Blizzard möchte eine zusätzliche, eigenständige Schnittstelle vermeiden und die Pflege von Addons erleichtern. Zugleich seien die Begegnungen weniger komplex als im modernen WoW.
Eine integrierte Schadensanzeige und Abklingzeitverwaltung sollen den Einstieg erleichtern. Eine Anzeige für automatische Angriffsschwünge wurde als mögliche kommende Ergänzung genannt. Ziel ist, dass ihr ohne verpflichtendes Addon-Paket sinnvoll mitspielen könnt.
Welche Raidgrößen und Schwierigkeitsgrade gibt es?
Jede Inhaltsstufe soll einen eigenständigen 10-Spieler-Raid und einen 20-Spieler-Raid bieten. Damit können kleinere Gilden dauerhaft bei ihrer bevorzugten Gruppengröße bleiben. Setgegenstände sind in beiden Formaten vorgesehen.
Für den ersten 10-Spieler-Raid sprach Blizzard von ungefähr acht Bossen. Diese Zahl wurde im Gespräch nicht als endgültige Festlegung formuliert.
Zusätzlich ist Onyxias Hort für 40 Spieler zum Start vorgesehen, einschließlich zusätzlicher Beute und Setgegenstände. Ein 40-Spieler-Raid wird jedoch nicht für jede Inhaltsstufe versprochen.
Flexible Raidgrößen sind zum Start nicht geplant. Jede Dungeon- und Raidinstanz besitzt nur einen Schwierigkeitsgrad. Unterschiedliche Rüstungsfarben sind daher kein Hinweis auf zusätzliche heroische Varianten; Blizzard verwies auf ergänzende Ausrüstungsteile außerhalb der Sets.

Können Horde und Allianz gemeinsam spielen?
Fraktionsübergreifendes Zusammenspiel ist nicht vorgesehen. Forever soll den Konflikt zwischen Horde und Allianz deutlich betonen und damit auch Welt-PvP und Schlachtfelder unterstützen.
Für eure Gildenplanung bedeutet das: Entscheidet euch gemeinsam für dieselbe Fraktion.
Wie funktioniert Transmog in Forever?
Anders als künftig in Midnight bleibt die Rüstungsart des angelegten Gegenstands entscheidend. Eine Stoffbrust lässt sich nur mit einer Stoffvorlage überschreiben – auch wenn euer Paladin grundsätzlich Platte tragen kann.
Ihr könnt jedoch mehrere Vorlagen unterschiedlicher Rüstungsarten pro Ausrüstungsplatz innerhalb eines Outfits speichern. Wechselt ihr beispielsweise von einer Stoff- auf eine Plattenbrust, verwendet das Spiel die hinterlegte passende Plattenvorlage.
Wer die ursprüngliche Ausrüstung sehen möchte, kann die Transmog-Anzeige ausschalten.
Was ist für PvP geplant?
Blizzard möchte Duelle, Welt-PvP und Schlachtfelder langfristig unterstützen. Gewertetes PvP ist hingegen nicht vorgesehen.
Ein neuer Ehren-Fortschrittspfad bietet eigene Belohnungen und wird passend zu den Raid-Inhaltsstufen beziehungsweise Saisons zurückgesetzt. Die Ehrenverteilung soll verschiedene Schlachtfelder attraktiv machen, damit ihr euch nicht dauerhaft ins Alteractal gedrängt fühlt.
Das neue Schlachtfeld Darkspear Islands erhält zudem einen eigenen Ruf mit weiteren Belohnungen. Auch zusätzliche Schlachtfelder sind für die Zukunft vorgesehen.
Wie geht es während der Beta weiter?
Zum Abschluss kündigte Blizzard an, die Forever-Beta unmittelbar nach dem Q&A freizuschalten.
Ab der folgenden Woche soll außerdem sechs Wochen lang ein wöchentlicher Podcast mit Josh Greenfield und Josh Corbett von Countdown to Classic erscheinen. Geplant sind Gespräche über die jeweils verfügbaren Beta-Inhalte, Systeme und Funktionen – mit Entwicklern, Content Creatorn und weiteren Gästen aus der Community.
Mehr zu den angekündigten Inhalten findet ihr in unserer Warcraft-Forever-Übersicht auf classic.goldgoblin.net.
Welche Antwort hat euch am meisten überzeugt – und welche Frage hätte Blizzard für euch noch genauer beantworten müssen?
Quellen: Blizzard-Entwickler-Q&A vom 17. September 2026
Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder um Fehler zu melden könnt ihr euch gerne jederzeit im Kanal #websitefeedback auf dem Goldgoblin Discord bei mir melden.
Vielen herzlichen Dank!


